Mitteilung

AfD - eine Partei in Schwarz/Weiß

Ohne Zweifel, die AfD polarisiert. Das Marktforschungsinstitut Interrogare hat daher in seiner bevölkerungsrepräsentativen Studie, die die unterbewusste Wahrnehmung der Parteien und Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2017 untersucht, die Ergebnisse der AfD für Wähler und AfD-Nicht-Wähler unterschieden. Ergebnis: Die emotionalen Assoziationen sind so unterschiedlich als spräche man von zwei völlig unterschiedlichen Parteien.

Politik ist weitaus mehr als nur ein rationales Pflaster – auch hier sind Emotionen und damit die wesentlichen unterbewussten Treiber am Werk. Interrogare hat dies in seiner Politikstudie untersucht und Parteien und Kandidaten wie Marken betrachtet – Marken, die emotional ansprechen und überzeugen müssen und daher diese Art der Forschung schon seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich nutzen.  

Für die AfD, die als extrem polarisierend gilt, ist gerade die Unterscheidung zwischen Wählern und AfD-Nicht-Wählern sehr spannend – wenn nicht verblüffend. Wobei als Wähler gilt, wer in der Studie angegeben hat bei der Bundestagswahl die AfD wählen zu wollen. Die Ergebnisse, ergo Profile der Partei für AfD-Wähler bzw. AfD-Nicht-Wähler sehen bereits auf den ersten Blick völlig unterschiedlich aus. In der genaueren Betrachtung zeigen sich die inhaltlichen Kontraste noch deutlicher...

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