Es müssen Verfahren angewendet werden, die auch Bauchentscheidungen der Kunden mess- und erfassbar machen.

Berit Kellersmann, Consultant Marketing Research

Produkt- und Preisforschung

Anforderungen offenlegen, Erfolg wirksam absichern

Kunden haben klare Präferenzen, Wünsche und Vorstellungen von Produkten und Preisen – allerdings sind sie sich deren nicht immer bewusst. Produkte werden immer ähnlicher, funktionale Unterschiede minimaler, Preisunterschiede weniger nachvollziehbar. Konsequenz: Konsumenten entscheiden mehr nach ihrem Gefühl, nach persönlicher Wahrnehmung. Im Rahmen der Produkt- und Preisforschung müssen daher Verfahren angewendet werden, die auch Bauchentscheidungen Ihrer Kunden mess- und erfassbar machen. Nur so können Sie die Anforderungen an Produkte und den Rahmen der Zahlungsbereitschaft identifizieren und Ihre Maßnahmen entsprechend gestalten.

Es müssen Fragen beantwortet werden wie: Welche Neuprodukte wünschen sich Ihre Kunden? Welche neuen Produkteigenschaften sind gewünscht und erhöhen die Zahlungsbereitschaft Ihrer (potenziellen) Kunden? Welche Bestehenden werden genutzt, als besonders wichtig erachtet? Welche Produktfeatures differenzieren am besten vom Wettbewerb? Wie sollte Ihr Portfolio optimal ausgestaltet sein? Können Kannibalisierungseffekte innerhalb Ihres Angebotes vermieden werden? Welche Effekte haben Preisänderungen auf Um- und Absatz?

Um Ihnen die entscheidenden Antworten für Ihre Fragestellungen zu liefern, bieten wir ein breites Spektrum klassischer und innovativer Verfahren zur Erfassung der Präferenzen und Zahlungsbereitschaften Ihrer bestehenden und – hoffentlich – künftigen Kunden.
Informieren Sie sich gern weiter unten auf dieser Seite über von uns eingesetzte Verfahren und Tools.

Ihre Herausforderungen sind unser Ansporn
– kontaktieren Sie gern direkt unsere Spezialistin Berit Kellersmann!

Ihre Herausforderungen


  • Gestaltung von Neuprodukten nach Kundenwünschen 
  • Ermittlung der Zahlungsbereitschaft für Produkte und Features 
  • Erfassen des von Kunden empfundenen Mehrwertes von Produkteigenschaften 
  • Vermeidung von Kannibalisierungseffekten innerhalb des Portfolios 
  • Identifizierung notwendiger Preisdifferenzierung 
  • Ausgestaltung des Produktportfolios 
  • Prognostizieren von Effekten von Preisänderungen auf Um- und Absatz 
  • Gestaltung der Preisrange innerhalb der Produktpalette 
  • Produktoptimierung nach Kundenwünschen 
  • Marktanteilsschätzungen 
  • etc.

Ihre Vorteile

Interrogare macht den Unterschied, weil wir…

  • über eigene Lösungen für die Analyse einfacher wie auch komplexer Produkte und Dienstleistungen verfügen, die Wünsche und Vorstellungen von Kunden exakt abbilden und psychologische Prozesse bei Wahlentscheidungen nachhaltig integrieren.
  • ein Verständnis für den Rahmen haben, in dem ein Preis wirkt und wissen, dass jede Kaufentscheidung einen eigenen Charakter besitzt. 
  • keine Modelle von der Stange nutzen, sondern solche, die unterschiedlichste Marktsituationen realistisch abbilden können. 
  • nicht nur Informationen über die Präferenzstruktur liefern, sondern tiefe Einblicke in die dahinterliegenden Prozesse geben (wie nähert sich der Kunde dem POS; wie entsteht Präferenz; welche Effekte haben Präferenzen, etc.).

Verfahren und Methoden

Adaptive Conjoint Analysis (ACA)


Präferenzstrukturen ermitteln:
Begrenzte Anzahl von Kombinationen von Leistungsmerkmalen werden bewertet, die nachfolgenden Kombinationen ergeben sich aus bereits getätigten Eingaben.

AHPlab

Nutzen verstehen, Präferenzen ermitteln: Paarvergleiche von Wichtigkeiten zunächst auf Merkmals- und dann auf Ausprägungsebene ermöglichen die Bestimmung von Nutzenwerten und eindeutigen Präferenzen.

Dies ist eine Interrogare Weiterentwicklung

Choice Based Conjoint (CBC)

Präferenzstrukturen ermitteln: Probanden wählen aus verschiedenen Kombinationen von Leistungsmerkmalen die jeweils präferierte aus, alle potenziellen Kombinationen werden (mindestens) einmal abgefragt.

Decision Revealer

Kaufentscheidungen nachvollziehen: Erfassen von Suchprozessen und Screening-Kriterien bei der Produktauswahl innerhalb eines fiktiven, individuell gestaltbaren Onlineshops.

Dies ist eine Interrogare Eigenentwicklung

Information Display Choice Based Conjoint (ID CBC)

Präferenzstrukturen ermitteln: Informationen werden nach empfundener Wichtigkeit per Klick ausgewählt, diese dann in Paarvergleichen gegenüber gestellt. Vorgehen bei der Informationssuche und Wichtigkeiten der Merkmale werden so erfasst.

Dies ist eine Interrogare Eigenentwicklung

MaxDiff

Präferenzen messen: Durch die Angabe der subjektiv besten und schlechtesten Variante der jeweils vorgelegten Auswahl von Merkmalsausprägungen, kann ein differenzierendes Ranking der Präferenzen berechnet werden.

Mouselab

Informationssuche nachvollziehen: Probanden wählen relevante Informationen aus ohne einen vollständigen Produktvergleich vornehmen zu können - das so erfasste Aufdeck- und Wahlverhalten liefert aussagekräftige Erkenntnisse über eingesetzte Such- und Auswahlstrategien.

Dies ist eine Interrogare Eigenentwicklung

PSM+ (Price Sensitivity Meter)

Preise optimieren: Zuverlässige Bestimmung einer Preisspanne innerhalb derer die größte zu erwartende Akzeptanz für ein Produkt liegt.

Dies ist eine Interrogare Weiterentwicklung

Psychological Price Types

Preistypen ausmachen: Verfahren zur psychologischen Bestimmung von Kundentypen anhand vorhandener Prädispositionen in den Dimensionen: Price, Brand und Performance Engagement.

Dies ist eine Interrogare Eigenentwicklung

Qualitative Forschung

Persönlich forschen: Erhebung und Auswertung nicht-standardisierter Daten auf Basis offener Einzel- oder Gruppeninterviews, Beobachtungen, Dokumentationen und Tagebüchern durch erfahrene und ausgebildete qualitative Experten.

TURF+ (Total Unduplicated Reach and Frequency)

Kombinationen optimieren: Verfahren zur Reichweitenoptimierung von Werbung und Management von Produktportfolios mittels Bestimmung optimaler Kombinationen von Kommunikationsmitten/-medien/-inhalten bzw. Produkteigenschaften.

Dies ist eine Interrogare Weiterentwicklung

Volumetric Choice Based Conjoint (Volumetric CBC)

Kaufmengen berücksichtigen: Zur Bestimmung von Preis- und Produktpräferenzen bei Gebrauchsgütern, die in unterschiedlichen Einheiten gekauft werden können, werden statt Auswahlentscheidungen Mengenentscheidungen erfasst. Oft auch im B2B Kontext sinnvoll.

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